Verkehrswende-Demo am Samstag: Wir lassen die 13 wieder fahren!

10. Juli 2021  Sa

Das Bündnis Verkehrswende Frankfurt* möchte die alte Straßenbahnlinie 13 wiederbeleben und wendet sich gegen den U-Bahntunnel unter dem Grüneburgpark.

13:00 UHR

Ort: Alte Oper

Demo: Wir lassen die 13 wieder fahren!

Das Bündnis Verkehrswende Frankfurt* möchte die alte Straßenbahnlinie 13 wiederbeleben und wendet sich gegen den U-Bahntunnel unter dem Grüneburgpark. Dieser Tunnel ist die teuerste, unsinnigste, klima- und baumschädlichste Variante. Zigtausend Tonnen CO2 werden hier in die Luft geblasen, Abermillionen Euro versenkt, um die Tunnelbaulobby zu befriedigen. Der Grüneburgpark ist als Landschaftsschutzgebiet geschützt. Er ist laut Klimaplanatlas wichtiges Kaltluftentstehungsgebiet für die umliegenden Stadtteile. Das Bündnis Verkehrswende Frankfurt präferiert die sogenannte Version 1a. Das ist die mit dem kürzesten, naturschonensten Tunnel und hat darüber hinaus den besten Kostennutzenfaktor, ergänzt durch die nahezu klima- und kostenneutrale Wiedererrichtung der Tramlinie 13, die vor Jahren von Autofundamentalisten in der Stadtregierung zerstört wurde.

*(attac Frankfurt, Aktionsbündnis unmenschliche Autobahn, Grüne Lunge, BI Riederwald, Frankfurt 22, Greenpeace Frankfurt, VCD Rhein-Main) zur Verkehrswende in Frankfurt

Samstag 10.07.2021,  13 Uhr

FRANKFURT  |    Alte Oper!

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Mittwoch, 07 Juli, 2021 – Aktion Aufbruch für ein gerechtes Land

Aktueller Termin: Mittwoch, 07 Juli, 2021:

Riesenbanner-Aktion 10×4 Meter an der Hauptwache !!!

14 Uhr bis 17h

Ort: Hauptwache

https://www.linksfraktion.de/themen/dossiers/aufbruch-fuer-ein-gerechtes-land/

Veranstalter: linksfraktion.de DIE LINKE.Fraktion im Bundestag

Aktion Aufbruch für ein gerechtes Land

Riesenbanner-Aktion 10×4 Meter an der Hauptwache !!!

  • Vermögensabgabe für Superreiche jetzt!
  • Weniger Rüstung, mehr Rente: jetzt !
  • Krankenhäuser in staatliche Hand: jetzt!
  • Gute Löhne, gutes Leben: jetzt!

Mittwoch 07.07.2021, ab 14:00 Uhr  

am Cafe Hauptwache | FRANKFURT

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Ortsbeirat 5: „Kein Platz für Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Verharmlosung des Nationalsozialismus“ – Rede zur konstituierenden Sitzung im Mai 2021

Rede zur Konstituierung des Ortsbeirats 5

Liebe Mitglieder des Ortsbeirates, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

es hat sich so gefügt, dass ich heute die Aufgabe habe, als an Jahren ältestes Mitglied des Ortsbeirats die erste Sitzung dieses nach der Wahl neu zusammengesetzten Gremiums bis zur Wahl einer Ortsvorsteherin bzw. eines Ortsvorstehers zu leiten.

Ganz besonders freue ich mich, dass ich in dieser Rolle die Gelegenheit habe, heute Marlis Gutmann als Gast in dieser Runde herzlich begrüßen zu dürfen, nachdem sie aus Altergründen auf eine erneute Kandidatur verzichtet hat.

Es ist guter parlamentarischer Brauch, dass in Situationen wie diesen vor Beginn der parlamentarischen Arbeit das an Jahren älteste Mitglied einige Worte der Besinnung äußert. Dieser Gelegenheit und dieser Aufgabe möchte ich mich nicht entziehen.

Zunächst einmal möchte ich allen, die neu oder erneut in diesen Ortsbeirat gewählt wurden, zum Wahlerfolg gratulieren und Ihnen eine glückliche Hand bei der kommunalpolitischen Arbeit wünschen.

Der Ortsbeirat ist wichtig und die Arbeit im Ortsbeirat ist wichtig. Dieses Gremium ist zu allen Angelegenheiten, die für den Ortsbezirk von Bedeutung sind, zu hören, es hat ein Vorschlagsrecht in allen Angelegenheiten, die den Ortsbezirk angehen. Als Mitglieder des Ortsbeirats haben wir die Rolle, zwischen der Bevölkerung einerseits und den Verantwortungsträgern in der Stadtverordnetenversammlung und im Magistrat zu vermitteln, und diese müssen uns anhören.

Wir sind in der Stadtpolitik diejenigen, die ganz nahe an den Bürgerinnen und Bürgern sind und als erste ihre Sorgen wahrzunehmen und uns dieser anzunehmen haben.

Das gilt für Fragen der Verkehrssicherheit, für die Schulwege und die städtische Schulpolitik, für die Angelegenheiten der Vereine und sozialen Einrichtungen, und es gilt genauso für große Fragen wie Stadtplanung, soziale Wohnungspolitik oder den Schutz vor Gesundheitsgefährdungen wie z.B. vor Fluglärm und Schadstoffen. Besonders hervorzuheben sind nicht zuletzt möchte ich die anstehenden Herausforderungen der notwendigen Verkehrswende in Verbindung mit einer Klimapolitik sein, die mithilft, die drohende Klimakatastrophe zu verhindern.

Ich wünsche uns allen, dass es uns gelingt, die vor uns liegenden schwierigen Aufgaben mit Augenmaß und Fairness im Umgang miteinander anzupacken. Erst recht, da die derzeitigen Rahmenbedingungen aufgrund der Corona-Pandemie für die Menschen draußen aber auch für uns nicht gerade einfach sind.

Die Wahlbeteiligung war diesmal höher als vor 5 Jahren, das sollten wir als gutes Zeichen nehmen.

Aber was wir alle ernst nehmen müssen ist die Tatsache, dass in den digitalen Medien und in der Gesellschaft z. Teil eine sehr angespannte und aggressive oder gar konfrontative Grundstimmung zu spüren ist.

Der öffentliche Diskurs wird allzu oft und allzu schnell irrational und geht in Konfrontation oder gar Hass über.

Hinzu kommt, dass das Parteienspektrum in unserer Gesellschaft sich in den letzten Jahren gewandelt hat. Eine Partei hat es in den Bundestag und in Parlamente geschafft, aus deren Mitte Äußerungen kamen und kommen, die als rassistisch, diskriminierend, fremdenfeindlich und verharmlosend gegenüber den Verbrechen der Nationalsozialisten verstanden werden müssen.

Ich hoffe, dass es uns gelingt, hier im Ortsbeirat 5 weiter eine Atmosphäre zu schaffen und gemeinsam eine Haltung einzunehmen, die solches ausschließt.

Hoffnungsvoll stimmt mich, dass wir dabei an einen Konsens der demokratischen Parteien hier im Ortsbeirat anknüpfen können, der schon im Wahlkampf 2016 galt, als CDU, Grüne, SPD und Linke gemeinsam erklärt haben: „Radikalismus in Form von undemokratischem Gedankengut, offenem und latentem Rassismus, fehlendem Respekt vor den Grund- und Menschenrechten haben in unserer Gesellschaft keinen Platz.“

Bekräftigt wurde das zuletzt durch einen einstimmigen Beschluss im vergangenen Jahr 2020 unter der Überschrift „Respekt! Kein Platz für Rassismus im Ortsbezirk 5“, in dem es darum ging, dem Erstarken von Antisemitismus, Rassismus, Antiziganismus, Diskriminierung, Homophobie, Sexismus und Hetze in Schulen und Jugendeinrichtungen entschieden entgegenzuwirken.

Der Ortsbeirat 5 konstituiert sich heute in Oberrad, am Vorabend des 8.Mai, dem Tag, der in Europa und in der ganzen Welt als Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus gilt.

Was liegt da näher, als an den großen Soziologen und Antifaschisten Theodor Wiesengrund Adorno zu erinnern, der in Oberrad aufgewachsen ist, und an sein vielleicht wichtigstes Zitat:

„Die Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung. Sie geht so sehr jeglicher anderen voran, dass ich weder glaube, sie begründen zu müssen noch zu sollen.“

Als Mitglieder des Ortsbeirats sind wir Vorbilder für Demokratie und gegen Politikverdrossenheit.

Ich wünsche uns allen, dass es uns gelingt, auch über Parteigrenzen hinweg in demokratischem Geist und gegenseitigem Respekt miteinander arbeiten zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger.

Knut Dörfel, Fraktion Die LINKE im OBR 5

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„Nie wieder Faschismus!“ „Nie wieder Krieg!“ – Unser Beitrag zum Tag der Befreiung am 08. Mai 2021 im Frankfurter Süden

Unsere Orte des Gedenkens in #Frankfurt #Sachsenhausen #Niederrad #Oberrad #8Mai #ffm0805 #TagderBefreiung #100JahreAntifa

Sachsenhausen, Platz der vergessenen Kinder

Sachsenhausen, Platz der vergessenen Kinder

Niederrad, Gedenkstätte für Etti und Peter Gingold

Oberrad, Waldfriedhof, Namenlose Gedenkstätte für sowjetische KZ-Häftlinge

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8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Lasst uns Frankfurt in ein rotes Blumenmeer verwandeln

Wir unterstützen die Initiative 8. Mai in Frankfurt am Main

Tag der Befreiung Lasst uns Frankfurt in ein rotes Blumenmeer verwandeln

Die Bündnisinitiative 8. Mai ruft dazu auf, an Gedenkorten und Stolpersteinen rote Blumen niederzulegen. Das Blumenmeer soll am 75. Jahrestag der Befreiung Zeichen setzen, daß der 8. Mai als Tag der Befreiung Nationaler Feiertag wird. Ich werde Stolpersteine in meinem Wohngebiet Westend aufsuchen und dort rote Blumen zur Erinnerung und zur Stärkung der Forderung nach einem Feiertag zur Befreiung vom Faschismus hinlegen. gb

Mehr dazu im Aufruf:

PRESSEINFORMATION
– Mit der Bitte um Veröffentlichung –
Frankfurt am Main, 5. Mai 2020

8. Mai 1945 – Tag der Befreiung
Lasst uns Frankfurt in ein rotes Blumenmeer verwandeln

Das Frankfurter 8. Mai-Bündnis ruft anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung dazu auf, mit dem Ablegen roter Blumen an Gedenkorten für Opfer des Faschismus und für Widerstandskämpfer*innen den Befreiungsmächten zu danken und den 8. Mai, wenn schon nicht gemeinsam, dann zumindest durch eine gemeinsame Aktion verbunden, dezentral zu feiern.

Dazu erklärt das Bündnis:

1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa mit der Niederlage des deutschen Faschismus.

Die Befreiung der KZ-Häftlinge und das Ende der Terrorherrschaft über weite Teile Europas ist für uns ein Grund zum Feiern. Esther Bejarano überlebte als Mitglied des „Mädchenorchesters“ das deutsche Vernichtungslager Auschwitz und konnte vor 75 Jahren auf dem Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Ravensbrück der SS entkommen. Sie fordert: „Der 8. Mai muss ein Feiertag werden! Ein Tag, an dem die Befreiung der Menschheit vom NSRegime
gefeiert werden kann. Das ist überfällig seit sieben Jahrzehnten. Und hilft vielleicht, endlich zu begreifen, dass der 8. Mai 1945 der Tag der Befreiung war, der Niederschlagung des NS-Regimes.“ Eine entsprechende Petition (www.change.org/8mai) haben inzwischen über 80.000 Menschen unterzeichnet. Das Frankfurter 8. Mai-Bündnis und der Frankfurter
Oberbürgermeister, Peter Feldmann, haben sich diese Forderung ebenfalls zu Eigen gemacht und fordern die Landesregierung auf, den 8. Mai ab nächstem Jahr zum Hessischen Feiertag zu erklären.

Am 8. Mai dieses Jahrs kann es keine zentrale Feier geben. Daher bittet die Zeitzeugin und Vorsitzende des Auschwitz-Komitees in der BRD darum, an Orten, die an die Opfer des Faschismus und Widerstandskämpfer*innen erinnern, mit Schildern, Plakaten und roten Blumen den Befreiern zu danken.

Wir, die den Tag der Befreiung gerne auf dem Römerberg gefeiert hätten, schließen uns dieser Bitte von Esther Bejarano an und rufen alle
Frankfurter*innen dazu auf. Wir wollen damit zeigen wie vielen Menschen der 8. Mai als Feiertag wichtig ist.

Die Aktionen sollen ab sofort in den sozialen Medien unter Hashtags wie #8Mai,
#TagDerBefreiung, #75Befreiung, #Feiertag und immer unter Verweis auf #Frankfurt geteilt werden. Gerne auch können Bilder und Videos an die facebook-Seite des Bündnisses @8maibuendnisfrankfurt gesendet werden.

Eine Aufstellung der lokalen Gedenkorte findet sich unter: http://www.gedenkorte-frankfurtmain.
de/gom_orts_liste.php?PHPSESSID= (Quelle: Institut für Stadtgeschichte). Hilfreich ist auch der Stadtplan von Frankfurt, auf dem Gedenkorte markiert sind:
https://www.frankfurt1933-1945.de/nc/topografie/aktueller-plan/show/4/ (Quelle: ebenda)
Eine Liste der Stolpersteine in Frankfurt kann hier abgerufen werden:
http://www.stolpersteine-frankfurt.de/dokumentation.html. An dieser Stelle gilt unser besonderer Dank der Stolperstein-Initiative e.V.

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Solidarität ist Zukunft! – 1. Mai 2021

1. Mai 2021 Frankfurt

ab 10:30 Uhr DGB-Demo ab Hauptwache ab 12 Uhr Kundgebung auf dem Opernplatz

ab 10:30 Uhr

1. Mai 2021 —  Tag der Arbeit

ab 10:30 Uhr DGB-Demo ab Hauptwache

ab 12 Uhr Kundgebung auf dem Opernplatz

Es werden sprechen:  Michael Rudolph, Vorsitzender DGB Hessen-Thüringen
Peter Feldmann, Oberbürgermeister Frankfurt am Main; Philipp Jacks, Vorsitzender DGB Frankfurt; Tanja-Sabrina Henkel, DGB-Jugend; Verónica Romanowski, IG Metall Frankfurt

Musik: Absinto Orkestra, Balkan-Beat und –Swing  

Bitte haltet Abstand, tragt Masken und meidet volle Busse und Bahnen!  

Essen und Getränke: Selbstversorgung. Keine Infostände

Der Aufruf der LINKE Frankfurt hier: https://die-linke-frankfurt.de/event/1-mai-2021-tag-der-arbeit/

Aktuelle Infos und Aufruf: http://www.dgb-frankfurt.de und >> Materialien im Download!

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Spannende Neuigkeiten: Janine Wissler und Susanne Hennig-Wellsow stellen den Leitantrag der Linke zum Wahlprogrammparteitag vor.

Hier geht es zum Wahlprogrammentwurf der LINKE 2021: Wahlprogrammentwurf 2021: DIE LINKE. (die-linke.de)

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Impfen rettet Leben! Gebt die Patente frei!

Gemeinsam machen wir Druck

  1. Die Bundesregierung muss den Patentschutz aussetzen.
  2. Patente freigeben: Pharmakonzerne müssen freie Patente zur Verfügung stellen.
  3. Herstellung ermöglichen: Unternehmen müssen Impfstoffe selber herstellen dürfen.
  4. Wissen weitergeben: Auch ärmere Länder müssen Wissen und Mittel bereitgestellt bekommen, um Impfstoffe selbst herstellen zu können.

Aufruf unterschreiben: Gebt die Patente frei

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Themenabend am 06.04.2021: DAS FRAUENBILD DER RECHTEN

Am Dienstag, dem 6. April, 19.00 Uhr, findet verabredungsgemäß der nächste Themenabend der Stadtteilgruppe Süd statt. Wir hatten uns – schon vor längerer Zeit- auf das Thema

DAS FRAUENBILD DER RECHTEN geeinigt.

Die Veranstaltung findet als Zoom-Konferenz statt. Wer teilnehmen möchte, bekommt die Einwahldaten auf Anfrage per Email zugesendet. Anfragen bitte an linke-ffmsued[at]gmx.de.

Wie dringlich diese Thematik ist, zeigt sich (wieder) international (vgl. u.a. Türkei, Polen) und zeigt sich in der Bundesrepublik im Kontext der Coronapandemie angesichts ausbeuterischer Arbeits- und Lebensverhältnisse, die gerade Frauen in besonderem Maße betrifft.

An diesem Abend richten wir unseren Blick auf

·      die lange, antiemanzipatorische Geschichte des Paragraphen 218

·      die Gründe für die Einführung des Verbots von weiblicher Selbstbestimmung seit 1871 (Dt. Reichsgründung)

·      die menschenverachtendste Systematik im deutschen Faschismus 1933-45

·      die Kontinuität Frauen diskriminierenden Denkens und Handelns als sozialer und ökonomischer Herrschaft seit Gründung der Bundesrepublik

·      ihre gegenwärtigen Varianten im rechten Lager und

·      warum auch Frauen das mit machen (faschistische Täterinnen, aggressive Abtreibungsgegnerinnen, Frauen in aktuellen rechten Parteien)

·      Gegenstrategien (Kommunikationsstrategien, Teilnahme an Protesten und Gegendemonstrationen, Aufklärung durch LeserInnen-Briefe, Unterstützung internationaler wie frauenspezifischer Aktionsformen und, nicht zu unterschätzen: wie ist auch im privaten Bereich deutlich Stellung zu beziehen).

Wir würden uns über eine rege Beteiligung und Diskussion freuen.

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Die Linke Sachsenhausen – Niederrad – Oberrad ruft zum Ostermarsch auf. Kommt am Montag, 5.04.2021, 11.00 Uhr zum Bruchfeldplatz!

Vom Bruchfeldplatz demonstrieren wir zum Römer, dort wird um 13.00 Uhr die Abschlusskundgebung sein. Mehr dazu

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